Goldpreis: Goldman erwartet Schub durch neue Nachfrage der Zentralbanken
Die Zentralbanken dürften ihre Goldkäufe laut Goldman Sachs verstärken und damit dazu beitragen, dass sich die Preise bis Jahresende erholen.
Die Käufe werden 2026 im Durchschnitt wohl auf 60 Tonnen pro Monat steigen, schrieben die Analysten Lina Thomas und Daan Struyven. Im Rahmen eines überarbeiteten Modells zur Schätzung der Goldakkumulation lag der gleitende Zwölf-Monats-Durchschnitt der Käufe im März bei 50 Tonnen, nach einer vorherigen Angabe von 29 Tonnen.