Thyssenkrupp senkt Umsatzausblick wegen Geopolitik, behält Gewinnziel bei

Thyssenkrupp hat die zentralen Ergebnis- und Cashflow-Ziele bestätigt, zugleich jedoch den Konzernausblick für den Umsatz angesichts zunehmender geopolitischer Unsicherheiten vorsichtiger formuliert.

Die Essener erwarten weiterhin einen negativen freien Cashflow vor Fusionen und Übernahmen von bis zu 600 Millionen Euro im Geschäftsjahr bis zum 30. September 2026, was auf Restrukturierungskosten zurückzuführen ist. Auch die Prognose für das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern bleibt mit bis zu 900 Millionen Euro unverändert.