Ottobock plant erneut Frankfurter Börsengang, visiert 2025 an

  • Plant Angebot aus bestehenden und €100 Mio. in neuen Aktien
  • Erster IPO wurde 2022 wegen Marktbedingungen abgesagt

Der niedersächsische Prothesenhersteller Ottobock plant noch in diesem Jahr einen Börsengang in Frankfurt. Das teilteBloomberg Terminal das Unternehmen am Montag mit. Der Schritt erfolgt inmitten einer zunehmenden Zahl von Unternehmen, die das sich stabilisierende Marktumfeld für Neuemissionen in Europa nutzen wollen.

Geplant ist ein gemischtes Angebot aus bestehenden Aktien des alleinigen Eigentümers, der Milliardärsfamilie Näder, sowie neuen Anteilen im Umfang von rund 100 Millionen Euro.