Birkenstock-IPO floppt in New York - 13% Minus bei Börsendebüt

  • Deutsche Kultsandale macht Bruchlandung an der Wall Street
  • Einer der schlechtesten Börsengänge aller Zeiten in New York
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Birkenstock hat seinen Börsengang in New York verpatzt. Die Aktie des Kultsandalen-Herstellers brach am ersten Handelstag um 12,6% ein. In dem IPO waren Aktien für 1,48 Milliarden Dollar (1,4 Milliarden Euro) an das Publikum verkauft worden.

Das Börsendebüt ist laut von Bloomberg zusammengestellten Daten ein Debakel von historischen Ausmaßen. Von mehr als 300 Börsengängen mit einem Volumen von mehr als 1 Milliarde Dollar in den letzten 100 Jahren schnitten nur 13 schlechter ab. Der letzte war die Softwareschmiede AppLovin, die an ihrem ersten Handelstag im April 2021 18,5% unter dem IPO-Preis schloss.