Offshore-Windparks werden weltweit von Inflation geschreddert
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Vor der Küste Neuenglands peitschen die Winde über den eisigen Atlantik und schaffen perfekte Bedingungen für riesige Offshore-Turbinen. Es gibt zwar Pläne, diese natürliche Kraft zur Stromerzeugung zu nutzen, aber der Fortschritt — dort und weltweit — wird durch die hohe Inflation ausgebremst.
Weil steigende Zinsen und höhere Materialkosten die Investitionsgrundlage bröckeln lassen, verzögern Entwickler in den USA saubere Energievorhaben wie das 1,2-Gigawatt-Projekt Commonwealth Wind in der Nähe von Massachusetts, das einer der größten Windparks des Landes wäre und 700.000 Haushalte mit Strom versorgen könnte.