Rund 1.000 neue Banken-Jobs dürften in Frankfurt entstehen, meint Helaba
- Branche konzentriere sich immer stärker auf die Main-Metropole
- Zugleich nehme der Fachkräftemangel nach Arbeitsplatzabbau zu
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Die Research-Abteilung der Helaba geht davon aus, dass die Zahl der Bank-Beschäftigten in Frankfurt bis Ende 2024 noch einmal um rund 1.000 zulegen wird. Zugleich warnt sie vor einem Fachkräftemangel.
Als Basis für ihre Prognose verwenden die Anlaysten eine Beschäftigungszahl von 66.200 zur Jahresmitte 2022, was die letzten verfügbaren Daten seien, wie es in einer am heutigen Montag veröffentlichten Studie heißt. Ein Anstieg um 1.000 sei ein Plus von etwa 1,5%.