GERMAN NET AGENCY AIMS AT 900, 1800 MHZ FREQUENCY TENDER (GER)

     (The following press release from German Federal Net Agency was received  by e-mail. It was not confirmed by the sender.)  Die nachfolgende Pressemitteilung finden Sie in Kürze als Download unter  www.bundesnetzagentur.de/pressemitteilungen  Bundesnetzagentur  P R E S S E M I T T E I L U N G  Bonn,  4. Juli 2014  Telekommunikationsrechtliche Entscheidung zur Fusion von Telefónica Deutschland  und E-Plus  Homann: "Bundesnetzagentur sieht Handlungsbedarf bei 900/1800 MHz zur  Sicherstellung diskriminierungsfreier Frequenzausstattungen für alle  Wettbewerber."   Die Bundesnetzagentur hat im Zusammenhang mit der wettbewerbsrechtlichen  Freigabe der Fusion der Mobilfunknetzbetreiber Telefónica Deutschland und  E-Plus durch die Europäische Kommission eine Entscheidung über die  frequenzregulatorischen Aspekte veröffentlicht. Zur Sicherstellung  diskriminierungsfreier Frequenzausstattungen ist es erforderlich, dass Spektrum  bei 900 MHz und 1800 MHz nach dem kommenden Vergabeverfahren frühzeitig durch  das Fusionsunternehmen geräumt sein wird.  "Wir wollen so früh wie möglich die notwendigen Ressourcen für mobiles  Breitband bereitstellen und den Wettbewerbern eine frühzeitige Frequenznutzung  ermöglichen. Unser Ziel ist es, dass die Wettbewerber schnell auf die  Frequenzausstattung des Fusionsunternehmens reagieren können", erläuterte  Homann.   Mit Blick auf diesen kurzfristigen Handlungsbedarf strebt die Bundesnetzagentur  an, noch im Jahr 2014 ein Vergabeverfahren für die Frequenzen in den Bereichen  900 MHz und 1800 MHz zu eröffnen (Projekt 2016). Hierdurch wird gewährleistet,  dass sich die Frequenzausstattungen der Mobilfunknetzbetreiber in einem offenen  und diskriminierungsfreien Vergabeverfahren ergeben und auf diese Weise kein  Marktteilnehmer benachteiligt wird. Die Einbeziehung von Frequenzen im Bereich  700 MHz setzt einen nationalen Konsens zwischen Bund und Ländern voraus. Das  Verfahren zur Vergabe der Frequenzen soll im 4. Quartal 2014 eröffnet werden.   Im Anschluss an das Vergabeverfahren wird die Bundesnetzagentur mit Blick auf  die veränderten Frequenzausstattungen aller Wettbewerber in einer  Gesamtbetrachtung erneut untersuchen, ob insbesondere für den Bereich bei 2 GHz  (sog. UMTS-Frequenzen) weitere Maßnahmen erforderlich sind. Derzeit liegen  hierfür nicht genügend Anhaltspunkte vor.  Die Entscheidung ist auf der Internetseite der Bundesnetzagentur veröffentlicht  (www.bundesnetzagentur.de).  HAUSANSCHRIFT Tulpenfeld 4 53113 Bonn  TEL +49 (0) 228 14-9921 FAX +49 (0) 228 14-8975  mailto:pressestelle@bnetza.de www.bundesnetzagentur.de    
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