GERMAN BANK ASSOCIATION COMMENTS ON SUPERVISION (GERMAN)

     (The following press release from Bankenverband was received by e-mail. It  was not confirmed by the sender.)  Presse-Info  24. Juni 2014 - Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes, anlässlich der Anhörung zum Verordnungsentwurf über die Aufsichtsgebühren der neuen EZB-Bankenaufsicht:  "Gute Aufsicht kostet gutes Geld. Die privaten Banken in Deutschland sind bereit, ihren Beitrag zur Finanzierung der EZB für eine effektive Bankenaufsicht in der Eurozone zu leisten. Der heute in einer öffentlichen Anhörung diskutierte Verordnungsentwurf der EZB über die Aufsichtsgebühren geht aus unserer Sicht in die richtige Richtung. Es ist gut und richtig, dass alle Kreditinstitute der Eurozone eine Aufsichtsgebühr an die EZB zu entrichten haben, da die EZB auch die Verantwortung für alle Institute in der Eurozone tragen wird. Die gesamte europäische Kreditwirtschaft profitiert gemeinsam von der neuen EZB Bankenaufsicht, was sich in dem Entwurf widerspiegelt. Die Höhe der Gebühren eines einzelnen Kreditinstitutes orientiert sich an objektiven und abgestuften Kriterien und richtet sich sowohl nach der Größe als auch dem Risikoprofil einer Bank. Die großen, direkt von der EZB zu beaufsichtigenden, Banken werden dem Verordnungsentwurf zufolge 85 Prozent der gesamten Kosten zu entrichten haben. Darüber hinaus ist positiv zu erwähnen, dass die EZB mit dem neu eingeführten Instrument der öffentlichen Anhörung den Konsultationsprozess für alle Beteiligten transparenter und effektiver gestaltet. Das ist ein wertvoller Fortschritt."  Pressekontakt: Thomas Schlüter Pressesprecher Bundesverband deutscher Banken Telefon: +49 30 1663-1230 thomas.schlueter@bdb.de bankenverband.de/presse