VERDI REACHES AGREEMENT FOR DEUTSCHE BANK, POSTBANK UNITS (GER)

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P r e s s e i n f o r m a t i o n 
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
Bundesvorstand
www.verdi.de 
Verhandlungsergebnis für Beschäftigte in Servicegesellschaften der 
Postbank und der Deutschen Bank 
Berlin, 05.12.2013 
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat in 
Frankfurt/Main gemeinsam mit den Konzernbetriebsräten der Deutschen 
Bank und der Postbank sowie dem Gesamtbetriebsrat der Postbank AG für
die Beschäftigten ein Verhandlungsergebnis zu Schutzregelungen 
erzielt. Damit konnten die bisherigen Regelungen für jetzt rund 6.000
Beschäftigte der Servicegesellschaften der Postbank und der Deutschen
Bank erheblich ausgeweitet werden. 
"Damit geht die Deutsche Bank Plattform, PBC Banking Services GmbH, 
mit deutlich verbesserten Beschäftigungsbedingungen in einer 
geänderten Unternehmensstruktur an den Start", erklärt 
ver.di-Bundesvorstandsmitglied Beate Mensch. 
Hintergrund ist, dass die Postbank Service-Gesellschaften Anfang 2014
von der Postbank in die PBC Banking Services wechseln. Bis Ende 2014 
sollen gleichartige Gesellschaften in der PBC Banking Services 
fusioniert werden. 
"Zu dieser Unternehmensplanung galt es, wirksame Schutzregelungen für
die betroffenen Beschäftigten durchzusetzen. Das ist uns in vielen 
Punkten mit sehr guten Regelungen gelungen", betont die 
Gewerkschafterin. Problematisch sei, dass sich die Arbeitgeber nicht 
auf einen besonderen Kündigungsschutz über 2014 hinaus eingelassen 
hätten. "Wir haben den Arbeitgebern jedoch angekündigt, dass wir 
diese Forderung im nächsten Jahr erneut aufgreifen werden und bereit 
sind, sie notfalls mit einem Arbeitskampf durchzusetzen, falls es 
keine Lösung am Verhandlungstisch gibt", führte Beate Mensch weiter 
aus. 
Die erzielten Ergebnisse wertete die Gewerkschafterin als 
außerordentlich positiv. Dazu gehört unter anderem ein ausgeweiteter 
Kündigungsschutz für ver.di-Mitglieder in den 
Deutsche-Bank-Service-Gesellschaften bis zum 31. Dezember 2014 und 
die Standortsicherungen der Gesellschaften bis mindestens 2016. Des 
Weiteren konnten unter anderem ein Schutz vor Outsourcing sowie der 
Schutz der Arbeits- und Einkommensbedingungen für die Beschäftigten 
erzielt werden. 
Pressekontakt:
V.i.S.d.P.: 
Martina Sönnichsen
ver.di-Bundesvorstand
Paula-Thiede-Ufer 10
10179 Berlin 
Tel.: 030/6956-1011 
und -1012
Fax: 030/6956-3001 
e-mail:
pressestelle@verdi.de 
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