BDB WELCOMES EU-US-COORDINATION IN DERIVATIVES REGULATION (GER)

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Presse-Info 
Bankenverband: EU und USA unternehmen wichtigen Schritt zur Abstimmung
ihrer Derivateregulierung 
Berlin, 15. Juli 2013 - Die USA und die Europäische Union haben erklärt,
sich bei der Regulierung des Handels mit Derivaten besser abstimmen zu
wollen. Dazu erklärte Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des
Bankenverbandes: 
"Eine gegenseitige Anerkennung der Regulierung im Bereich der 
Derivatemärkte hätte viele Vorteile. Dadurch könnten Widersprüche, 
Rechtsunsicherheiten sowie unnötige Regulierungslasten vermieden werden. 
Zugleich wird das gemeinsam verfolgte Regulierungsziel - höhere Transparenz 
und geringere Risiken für die globalen Derivatemärkte - erreicht. 
Die USA und die EU sollten den beschrittenen Weg einer größtmöglichen 
gegenseitigen Anerkennung daher zügig fortsetzen. Viele Details in dem 
Paket sind noch offen und bedürfen einer sorgfältigen Klärung. Die 
Abstimmung sollte dabei möglichst auch mit weiteren Ländern erfolgen, um 
die zwischen allen G20-Staaten vereinbarte Reform der Derivatemärkte 
umzusetzen.? 
Thomas Schlüter
Pressesprecher
Bundesverband deutscher Banken
Telefon: +49 30 1663-1230
Telefax: +49 30 1663-1272
thomas.schlueter@bdb.de
www.bankenverband.de/presse
 
 
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