VERDI CALLS ON POSTBANK STAFF TO STRIKE FROM TOMORROW (GER)

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P r e s s e i n f o r m a t i o n 
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
Bundesvorstand
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ver.di ruft zu Warnstreiks in Filialen der Postbank Filialvertrieb AG
auf 
Berlin, 03.07.2013 
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft 
Tarifbeschäftigte der Postbank Filialvertrieb AG ab Donnerstag, dem 
4. Juli zu Warnstreikmaßnahmen an ausgewählten Standorten auf. 
Hintergrund des Tarifkonfliktes sind Verhandlungen zu einer modernen 
Vergütungsstruktur und zu mehr Entgelt. "Wir möchten in der nächsten 
Verhandlungsrunde vom 9. und 10. Juli endlich den Durchbruch 
erzielen. Dazu muss nun der Druck erhöht werden", betonte die 
stellvertretende ver.di-Vorsitzende Andrea Kocsis.  
ver.di fordert für die rund 5500 Tarifbeschäftigten des Unter-nehmens
6,5 Prozent mehr Geld und für die Auszubildenden 75 Euro mehr Geld im
Monat. Außerdem soll für die fast 4000 Beamten des Unternehmens die 
so genannte Postbankzulage fortgeschrieben werden. Die Postbankzulage
ist eine unternehmensspezifische Regelung der Sonderzahlung für 
Bundesbeamte. Bei den Verhandlungen zur Entgeltstruktur geht es 
ver.di darum, die komplexen Anforderungen an den Vertrieb von 
Finanzdienstleistungen und Postdienstleistungen adäquat abbilden zu 
können.  
Nach fünf bereits erfolgten Verhandlungsrunden findet die nächste 
Runde am 9. und 10. Juli in Berlin statt. 
Die Postbank Filialvertrieb AG hat rund 9500 Beschäftigte. Sie ist 
ein Tochterunternehmen der Postbank AG und betreibt bundesweit rund 
1000 Filialen, in denen Finanz- und Postdienstleistungen angeboten 
werden. 
Pressekontakt:
V.i.S.d.P.: 
Martina Sönnichsen
ver.di-Bundesvorstand
Paula-Thiede-Ufer 10
10179 Berlin 
Tel.: 030/6956-1011 
und -1012
Fax: 030/6956-3001 
e-mail:
pressestelle@verdi.de 
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