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VERDI CONFIRMS POSTAL STRIKE IN BAVARIA LAST NIGHT (GER)

     (The following press release from Verdi was received by e-mail. It was not 
confirmed by the sender.) 
P r e s s e i n f o r m a t i o n 
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
Bundesvorstand
www.verdi.de 
Warnstreiks bei der Deutschen Post AG in Bayern, Sachsen, 
Sachsen-Anhalt, Berlin und Brandenburg 
Berlin, 19.04.2013 
Mit weiteren Warnstreiks bei der Deutschen Post AG in Bayern, 
Sachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin und Brandenburg hat die Vereinte 
Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ihren Forderungen nach mehr 
Entgelt Nachdruck verliehen. Rund 650 ver.di-Mitglieder haben in 
Verteilzentren und weiteren Postbearbeitungsstellen in der Nacht zum 
Freitag die Arbeit niedergelegt. Davon betroffen waren Standorte in 
München, Freising, Landshut, Bayreuth, Amberg, Leipzig, Magdeburg, 
Berlin und Cottbus. Dadurch verzögert sich nach Angaben der 
Gewerkschaft die Auslieferung von zirka 6,5 Millionen Briefen und 
115.000 Paketen.  
"Die ver.di-Mitglieder stehen geschlossen hinter der Forderung ihrer 
Gewerkschaft. Die klare Erwartung ist, dass uns die Deutsche Post AG 
in der dritten Runde ein einigungsfähiges Angebot für ein spürbares 
Plus im Geldbeutel der Beschäftigten vorlegt", sagte die 
stellvertretende ver.di-Vorsitzende und Verhandlungsführerin Andrea 
Kocsis. Auch in der kommenden Nacht zum Samstag ist mit befristeten 
Streikmaßnahmen zu rechnen, kündigte Kocsis an. 
ver.di fordert für die Tarifbeschäftigten sechs Prozent mehr Geld, 
mindestens aber monatlich 140 Euro mehr und für die Auszubildenden 
und Studierenden an Berufsakademien monatlich 65 Euro mehr. Der 
Tarifvertrag soll eine Laufzeit von zwölf Monaten haben. Außerdem 
soll die Postzulage für die Beamten neu geregelt werden. 
Pressekontakt:
V.i.S.d.P.:
Jan Jurczyk 
ver.di-Bundesvorstand
Paula-Thiede-Ufer 10
10179 Berlin 
Tel.: 030/6956-1011 
und -1012
Fax: 030/6956-3001 
e-mail:
pressestelle@verdi.de 
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