UNION MEMBERS AT 3 SITES VOTE FOR OPEL WAGE AGREEMENT (GERMAN)

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Medieninformation
IG Metall Bezirksleitung Mitte
(zuständig für Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Thüringen) 
16/2013
15. März 2013 
Opel-Mitgliedervotum an den Standorten Rüsselsheim, Kaiserslautern, Dudenhofen
IG Metall-Mitglieder stimmen Tarifvertrag zu
Rüsselsheim - Mit großer Mehrheit haben die IG Metallerinnen und Metaller bei 
Opel an den Standorten Rüsselsheim, Kaiserslautern und Dudenhofen in einem 
Mitgliedervotum dem Tarifvertrag, den die IG Metall und die Geschäftsleitung 
von Opel Anfang der Woche ausgehandelt haben, zugestimmt. In Rüsselsheim 
befürworteten 83,7%, in Kaiserslautern 90,97% und im Testzentrum Dudenhofen 
91,6% Prozent der IG Metall-Mitglieder den gefundenen Kompromiss. Mit diesem  
Votum kann nun der Tarifvertrag nach einer Erklärungsfrist, die am 27. März 
endet, unterzeichnet werden.
"Das ist ein sehr eindeutiges Votum für den Tarifvertrag", sagte IG Metall 
Bezirksleiter Armin Schild. "Ich danke allen IG Metall Mitgliedern, die sich an 
der Abstimmung beteiligt haben und mit ihrem verantwortungsbewussten und 
solidarischem Votum eine Zukunftsperspektive nicht nur für ihren eigenen 
Standort, sondern für die Marke Opel als Ganzes und für alle deutschen 
Standorte eröffnen". 
Am Standort Eisenach findet die Abstimmung über den Tarifvertrag in den 
nächsten Tagen statt. Für den Standort Bochum laufen noch Nachverhandlungen zur 
Konkretisierung von Zusagen der Opel-Geschäftsleitung. Ein Termin für eine 
Abstimmung der IG Metall Mitglieder steht noch nicht fest. 
IG Metall-Bezirksleiter Armin Schild: "Das Ziel der IG Metall ist und bleibt, 
alle Opel-Standorte in Deutschland langfristig zu erhalten und betriebsbedingte 
Kündigungen zu verhindern. Es geht um Sicherheit für die Beschäftigten an allen 
Standorten. Das noch bestehende Zeitfenster wollen wir nutzen, um gemeinsam 
Druck zu machen, um für die  Bochumer Beschäftigten  eine Lösung zu schaffen 
und einen für alle Standorte gültigen Tarifvertrag zu erreichen. Klar ist aber 
auch, ein ablehnendes Votum bzw. das Nichtzustandekommen einer Lösung an einem 
Standort bedeutet nicht, dass der Tarifvertrag an den anderen Standorten nicht 
umgesetzt werden kann." 
IG Metall-Bezirksleitung Mitte
Pressestelle
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