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GERMAN BDB BNK GRP SAYS FINANCE MKTS CALMED IN PAST MONTHS (GER)


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Presse-Info

Bankenverband: Schrittweise Beruhigung an den Finanzmärkten ? noch kein Anlass zur Entwarnung

30. Januar 2013 - "Es ist ein positives Signal, dass Banken Mittel aus den Dreijahrestendern der Europäischen Zentralbank vorzeitig zurückgeben", erklärt Bankenverbands-Hauptgeschäftsführer Michael Kemmer. Dies spiegle neben der Wiederbelebung einzelner Bereiche des Geldmarktes die schrittweise Beruhigung an den Finanzmärkten der letzten Monate wider.

Kemmer sieht auch andere erfreuliche Entwicklungen: "Die Spareinlagen in vielen Krisenländern nehmen wieder zu, die Kapitalflucht aus den Peripherieländern ist gestoppt - zum Teil kommt es sogar zu Rückflüssen. Und etliche Banken können auch wieder unbesicherte Anleihen platzieren."

Allerdings dürfe man jetzt nicht in Selbstzufriedenheit verfallen, für eine Entwarnung sei es noch zu früh. "Um den Euro-Raum insgesamt weiter zu stabilisieren, ist es entscheidend, dass die Reformbemühungen nun konsequent fortgesetzt werden. Das gilt gerade auch für den Bankensektor, insbesondere in den finanzschwachen Euro-Ländern", mahnt der Bankenverbands-Hauptgeschäftsführer. Die weitere Konsolidierung der Bilanzen dürfe durch das Abklingen der Krisensymptome nicht verzögert werden. In Japan beispielsweise habe man in den letzten beiden Dekaden gesehen, zu welchen hartnäckigen Strukturproblemen solche Versäumnisse führen können. "Wir müssen in Europa "Zombie-Banken" vermeiden, die ohne tragfähiges Geschäftsmodell künstlich am Leben gehalten werden", appelliert Kemmer. "Dazu kann die Europäische Zentralbank beitragen, indem sie nicht nur eine schlüssige Ausstiegsstrategie aus ihren Notmaßnahmen entwickelt, sondern diese auch offen kommuniziert."

Pressekontakt: Dr. Kerstin Altendorf Pressesprecherin Bundesverband deutscher Banken Telefon: +49 30 1663-1250 Telefax: +49 30 1663-1272 kerstin.altendorf@bdb.de www.bankenverband.de/presse

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